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Generika oder Markenware?

Viele Kunden sind verwirrt, was die Unterschiede zwischen generischen Impotenz Medikamenten und original Markenmedikamenten betrifft. Im folgenden soll dies genauer erläutert werden, wir hoffen, Sie finden diese Informationen hilfreich.

Ein generisches Medikament ist ein Arzneimittel, das in der selben Form (sprich die gleiche Zusammensetzung) von unterschiedlichen Herstellern produziert und verkauft wird und zwar entweder unter einem Markennamen (z.B. Aspirin von Bayer) oder dem generischen Namen des Wirkstoffes (im Falle von Aspirin z.B. Salicylsäure). Neue Medikamente sind oft patentiert, d.h. bis zum Blauf des Patentschutzes dürfen sie ausschliesslich von einem Hersteller, dem Patentinhaber, hergestellt werden.

Die meisten der bei PharmaDoctor erhältlichen Medikamente (z.B. Viagra und Cialis, Xenical und Champix) sind patentgeschützt, d.h. generische Versionen dieser Arzneimittel, die sich zuhauf im Internet finden, sind in Europa, den USA oder GB illegal.

1) Warum sind illegale Generika billiger als das Original?

  • Illegale Generika unterliegen keinen Qualitätskontrollen, d.h. die Pillen können alles mögliche enthalten, keinen aktiven Bestandteil, nur sehr wenig bzw. einen qualitativ minderwertigen Wirkstoff - Sie als Kunden haben keine Möglichkeit, dies zu überprüfen.
  • Die Produkte werden meist in kleinen Fabriken in China, Russland, Mexiko oder Indien hergestellt. Diese Unternehmen unterliegen keinerlei Regulation, d.h. im schlimmsten Fall kaufen Sie Pillen, die in irgendeinem Hinterhof fabriziert wurden, es gilt auch hier, dass es keinen Weg gibt, die Herkunft genau zu überprüfen.
  • Ein ärztliches Rezept ist nicht erforderlich, damit fallen keine Arztkosten an. Eine legitime Apotheke gibt es auch nicht, was wiederum Kosten spart, allerdings am falschen Ende.

2) Warum ist es schwer, Firmen die derartige illegale Generika vertreiben aufzuspüren?

  • Diese Anbieter brechen das in Europa gültige Gesetz, weshalb die Seiten von Übersee aus betrieben werden, damit der Betreiber entweder nicht haftbar gemacht werden kann oder gar nicht erst gefunden werden kann. Die Karibik oder auch Zypern werden oft als 'Firmensitz' gewählt.
  • Qualitativ minderwertige Produkte sind keine gute Strategie, um einen treuen Kundenstamm aufzubauen - viele Betreiber wollen lieber nicht von ihren Kunden hören, bzw. den Kontakt erschweren. Meistens gibts entweder nur eine E-mail Adresse, eine komische Telefonnummer (versuchen Sie doch mal, dort anzurufen und mit jemandem auf Deutsch zu sprechen) und normalerweise keine Adresse, wenn Sie Glück haben vielleicht ein Postfach oder eine exotische Anschrift, die mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit gar nicht existiert.
  • Kontaktdaten geben ihnen die Möglichkeit, ahnungslose Kunden nach Herzenslust mit Spam und unerwünschten E-mails zu bombardieren. Im schlimmsten Fall werden E-mail Listen auch an Drittparteien zu Marketingzwecken weiterverkauft, eine leider sehr übliche Methode, um Geld zu machen.

Schlussfolgerung: Natürlich sind Dumpingpreise und Sonderangebote immer sehr verlockend - wenn etwas jedoch zu schön um wahr zu sein scheint, dann gibt es mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit auch einen Hacken an der Sache und Sie riskieren nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Ihr Geld.

Auch wenn Sie sich entscheiden, nicht bei PharmaDoctor zu bestellen, achten Sie bitte auf Folgendes:

  • Vergewissern Sie sich, dass Sie es mit einer Firma zu tun haben, die bei der nationalen Handelskammer bzw. im Firmenregister eines EU-Landes eingetragen ist. Verlangen Sie die Nummer und überprüfen sie diese Angaben. Fragen Sie nach einer Telefonnummer und einer Adresse und vergewissern Sie sich, dass diese auch wirklich existiert bzw. rufen Sie dort an. Viele Unternehmen, die behaupten, z.B. in GB ansässig zu sein haben dort tatsächlich nur ein Büro, die Firma ist Übersee eingetragen.
  • Stellen Sie sicher, dass die Medikamente auch wirklich aus einer Apotheke stammen und lassen Sie sich die Nummer im Apothekenregister geben. Damit erfahren Sie, wo sich die Apotheke befindet und wer der zuständige Apotheker ist. Lassen Sie sich nicht abwiegeln.
  • Überprüfen Sie, ob auch wirklich ein Rezept ausgestellt wird und falls ja, ob es tatsächlich von einem vereidigtem Arzt stammt.